1. Award: »Employability-Award - Unternehmertum im System Arbeit« 2011
2. Award: "HR Next Generation Award“: Der neue Preis für talentierte Nachwuchskräfte
1. Der »Employability-Award« der
Selbst GmbH geht in die nächste Runde |
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Auf dem ZukunftsForum Personal fand kürzlich die Preisverleihung des sechsten »Employability-Award - Für Unternehmertum im System Arbeit« 2011 statt. Es sind viele sehr innovative Bewerbungen bei uns eingegangen, der Jury fiel die Auswertung der einzelnen Projekte schwer.
Der erste Preis ging an Dr. August Oetker KG:
Das Programm "Experte in eigener Sache" ...basiert auf dem Konzept
der Employability und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, in dem berufliche,
gesundheitliche und persön-liche Entwicklungsthemen und Ziele individuell
Berücksichtigung finden. (...) Eine hohe Ei-genmotivation und die Bereitschaft,
sich aktiv einzubringen und auf dieses Programm einzu-lassen, ist Teilnahmevoraussetzung
(...) Da das Programm intern entwickelt wurde, sind keine finanziellen Aufwendungen
entstanden."
Den zweiten Preis gewann
Otto GmbH & Co KG:
Das Projekt der "Langen Nacht der Gipfel-stürmer" ist eingebunden
in das übergeordnete Programm "Ich bin Otto!". "Zur Erreichung
des Renditeziels 2012 von 4% wurde 2010 der Gipfelsturm ausgelobt, der in einzelnen
Etap-pen - wie bei einem Aufstieg zum Gipfel - kommuniziert und bespielt wurde.
(...) Die Mitarbeiter erleben die Gesamtzusammen-hänge im Haus und die
Notwendigkeit des bereichsübergreifenden "Hand-in-Hand-Arbeitens".
(...) Die Mitarbeiter werden durch das Projekt aufgefordert, ihr eigenes Tun
per-manent zu hinterfragen und kontinuierlich zu verbessern."
Und der dritte Preis ging an GIZ e.V.:
"
Die Policy "Employability" wurde (...) 2005 in Unternehmen kommuniziert.
(...) Das Projekt ist innovativ, weil es strukturelle "Schwächen" des
Unternehmens zu Stärken macht. Das Geschäft der GIZ ist projektbasiert;
die Mitarbeiter haben (...) befristete Arbeitsverträge. (...) Die Policy
Employability verlangt und fördert unmittelbar die Selbstverantwortung
der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das jeder weiß, dass sein Einsatz
auf einer Position zeitlich begrenz ist, steht das Thema "meine nächste
Position" immer auf der Agenda."
Wir
wünschen, dass unser „Employability-Award -Für Unternehmertum
im System Arbeit“ nicht nur die Preisträger bestärkt,
ideenreich und engagiert an mutigen HR-Konzepten zu arbeiten, sondern
auch von vielen anderen deutschen Personalfunktionen mit dem nötigen
Respekt aufgenommen und zum Vorbild einer innovativen und zukunftsorientierten
HR-Arbeit wird. Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger und Danke an den Sponsor des Preises Jack-Russell-Consulting GmbH. |
Nähere Informationen und Unterlagen bei Isabell Krone unter Award@selbst-gmbh.de oder auf der Website der Selbst-GmbH.
Die ausführlichen Teilnahmebedingungen für den nächsten Award und die Vorstellung der Jurymitglieder Thomas Sattelberger, Prof. Jutta Rump und Isabell C. Krone erfahren Sie bei Isabell C. Krone unter award@selbst-gmbh.de.
Folgende Kriterien sind für die Jury wichtig:
Nähere Informationen und Unterlagen erfragen Sie bei Isabell C. Krone unter i-krone@t-online.de.
Aufgrund vieler Anfragen zum Employability Award hat Isabell C. Krone Frequent Asked Questions (FAQ) zusammengestellt:
1. Wer darf teilnehmen?
Alle Unternehmen, die eine gute Idee oder ein gutes Konzept haben, das Die
Employability des Unternehmen oder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stärkt.
2. Reicht die Konzeptidee aus?
Das Konzept sollte bereits mit Leben erfüllt, das heißt im Unternehmen
implementiert sein und erste Erfolge zeigen.
3. Kostet die Teilnahme am Employability Award etwas?
Die Teilnahme am Employability Award ist gebührenfrei. Wir wollen allen
Unternehmen ermöglichen, ihre guten Ideen zu promoten und dies kostenfrei.
4. Welchen nutzen habe ich als Unternehmen, wenn ich am Employability Award
teilnehme?
Das Unternehmen wird mit einer Reihe von namhaften Unternehmen in einen konstruktiv-kritischen
Vergleich gestellt und der Gewinner hat das Employer Branding für das
Unternehmen für seine HR-Arbeit inklusive.
5. Ist eine Teilnahme nicht enorm zeitaufwendig?
Durch den Bewerbungsbogen ist das Verfahren für die Bewerber sehr zeitökonomisch
gestaltet, diese Zeit für die Dokumentation guter Idee muss sich einfach
jeder Personaler nehmen (können).
Nun drücken wir die Daumen für gute Bewerbungen!
Jurymitglieder |
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Die Jurymitglieder sind:
Thomas
Sattelberger |
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Prof. Dr. Jutta Rump |
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Isabell C. Krone Award-Verantwortliche |
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Der Preis |
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"Die
Skulptur symbolisiert in die Zukunft gerichtete Kraft. Angespannte Dynamik
stellt sich offen und aufmerksam neuen Ideen und Herausforderungen.
Die Drehung in der Bewegung bezeugt Flexibilität auf dem Weg
zum Ziel. Somit steht der Bronzetorso für das kraftvolle, innovative
Potential des Individuums." Bronzeguss nach Wachsmodell der Künstlerin Dagmar Jacobs Entstehungsjahr: 2007 |
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2. Aufruf zur Bewerbung um den "HR Next
Generation Award“: Der
Preis
für talentierte Nachwuchskräfte |
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„Cornelia Schostek von der UniCredit Direct Service GmbH in München ist Gewinnerin des HR Next Generation Awards 2011. Die 33-jährige Abteilungsleiterin Personal wünschte sich schon in jungen Jahren, Psychologie mit Wirtschaft zu verbinden – und genau das reizt sie an der Personalarbeit. „Ich habe mich früh auf HR fokussiert und früh Verantwortung übernommen“, bestätigte die strahlende Sie-gerin, die am Donnerstag auf der Zukunft Personal in Köln gekürt wurde. „Sie hat den Preis wirklich verdient“, betonte Jury-Mitglied Matthias Robke, Personalleiter der ING-DiBa AG, in seiner Laudatio. Frau Schostek sei eine „echte HR-Generalistin“, die als jüngste Personalleiterin der UniCredit Direct Service GmbH wichtige Gestaltungsarbeit leiste und Akzente setze. Sie habe die Jury (…) „absolut überzeugt“. (…) „Ich wusste schon von klein auf, was ich will bin, und investiere viel Zeit in den Beruf“, erklärte die Gewinnerin ihren stringenten Lebenslauf. So habe sie auch ohne Scheu „nicht so schicke Aufgaben“ wie die Reorganisation und Reduzierung des Personals übernommen. (…) |
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Generell hätten alle 21 Bewerber, die von 15 Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen eingereicht wurden, die Auszeichnung verdient – insbesondere bei den Top 5 seien kaum noch Leistungsunterschiede erkennbar, kennzeichnete Randolf Jessl, Chefredakteur der Zeitschrift „Personalmagazin“, den schwierigen Entscheidungsprozess. Nur ganz knapp hinter Cornelia Schostek lagen Caroline Blatz (Deutsche Telekom AG), Lisa Gerstner (Berenberg Bank), Karin Gold (Volksbank Wilferdingen-Keltern eG) und Britta Wilke (bauverein AG), die mit Urkunde und Blumenstrauß ebenfalls gebührend gefeiert wurden. „Eigentlich haben Sie es alle geschafft, denn Sie gehören in die Topliga“, tröstete Jessl.
Mit dem HR Next Generation Award, den das Personalmagazin und der Veranstalter der Fachmesse Zukunft Personal in diesem Jahr zum dritten Mal vergaben, werden HR-Nachwuchskräfte unter 35 Jahren ausge-zeichnet, die frischen Schwung in die Personalarbeit ihrer Betriebe bringen und bereits überdurchschnittlich viel Verantwortung im Personalbereich tragen.
Unterstützt wird der Preis vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, den Young Professionals in der Selbst-GmbH und der Beratungsgesellschaft Promerit AG.“
Zitat: www.SpezialistenPortal.com
Weitere Informationen unter: www.hr-next-generation-award.de
Weitere Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten unter www.hr-next-generation-award.de.
Weitere Informationen finden Sie auf der Web-Seite des PersonalMagazin des
Haufe-Verlages www.haufe.de/personal.
Unsere Ansprechpartnerin Katrin Hahn (Gewinnerin 2009) hilft Ihnen bei Fragen gern.